14. April 2009
Wie wird ein Fisch handgelandet? Na? Tja, vor allem mit dem entsprechenden Fachwissen. Alexander Grabler schreibt dazu folgendes: “… Die Handlandung eines Fisches - vor allem eines Hechtes - ist nicht immer einfach, vor allem wenn man nicht weiss, wie’s richtig geht…”… mehr
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12. November 2008
Auf der Suche nach dem passenden Geschenk für Angelfreunde oder solche die es werden wollen? Wie wäre es mit einem Zeitschriften-Abo des größten europäischen Angelmagazins?
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29. August 2008
Die Schweiz hat ab 1.September 2008 einige Änderungen an der aktuellen geltenden Tierschutzverordnung vorgenommen. So müssen in Zukunft alle Schweizer Angler (ca. 270.000) eine Fischerprüfung ablegen, gefangene Fische möglichst umgehend mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen sowie beim Angeln auf Köderfische und fast immer auch auf Angelhaken mit Widerhaken verzichten.
Dieses Umdenken der Schweiz ist nicht erst kürzlich festgelegt worden, sondern ein Produkt jahrelanger “Detailarbeit”: Obwohl man sich grundsätzlich über verbesserten Tierschutz einig war, zog sich die Klärung der Einzelheiten über nahezu drei Jahre hin. Da sage nochmal einer, dass nur die deutschen mit dem Amtsschimmel um´s Dorf reiten…..)))
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26. Juli 2008
Seit Juni 2006 gilt in Norwegen eine Verschärfung der Ausfuhrbestimmungen für Fische sowie Teile von Fischen. Zur Schonung der Küstenbestände hat die Regierung Norwegens ein Gesetz erlassen, indem der Export von ganzen Fischen sowie Fischfilets auf 15 Kg pro Person und Reise begrenzt wurde.
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25. Juni 2008
Ein etwa 1,5 m großer, im Atlantik lebender und zur Gattung der Zackenbarsche (Serranidae) gehörender Fisch, der sich vorzugsweise in der Nähe von Treibholz aufhält. Die Zackenbarsche - zuweilen auch als Sägebarsche bezeichnet - gehören zur artenreichen Familie der Barschartigen Fische und leben überwiegend an den Küsten wärmerer Meere. Ein räuberischer Schuppenfisch, der sich auch von Krebs- und Weichtieren ernährt.
Charakteristisch ist die zweigeteilte Rückenflosse mit den markanten Stacheln im vorderen Bereich während der hintere Teil der Flosse mit weichen Strahlen versehen ist. Das schmackhafte und feste, weiße Fleisch macht sie zu begehrten Speisefischen. Die Hauptfanggebiete sind der Indische Ozean sowie der mittlere Ostatlantik.
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8. Juni 2008
Für den Xanthorismus ist das Fehlen schwarzer Farbstoffe in der Haut sowie in den Schuppen eines Fisches typisch. Es verursacht eine relativ selten auftretende Gelbfärbung. Von Xanthorismus werden meist Aale, Barsche, Karpfen, Karauschen, Schleien und Bachforellen befallen.
Mehr Infos rund um den Angelsport
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14. Mai 2008
Toll, toll: Angelsport PISCATUS hat gerade für eine Woche einige Cormoran und DAIWA-Produkte, teilweise zum halben Herstellerpreis, im Angebot. Mit dabei: Rucksäcke, Räucheröfen, Camping-Bestecke, Gerätekoffer, Anglersessel und Klappstühle!
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22. April 2008
Fisch sollte man mindestens einmal pro Woche essen - so jedenfalls ist es überliefert worden. In ländlichen Gebieten wird noch heute häufig an jedem Freitag die vitaminreiche Flossenkost serviert. Viele Wissenschaftler raten sogar dazu, Fisch zwei bis drei mal pro Woche zu essen. Fisch ist für den menschlichen Körper ein wichtiger Eiweißlieferant.
Fischeiweiß kann von unserem Organismus besonders gut verwertet werden. Außerdem stecken in den Schuppenträgern wertvolle Mineralien und Vitamine.
Weißer Fisch ist zudem unbehandelt sehr fettarm und hat daher nur wenige Kalorien. Wie man Fisch nun am Besten zubereitet, wissen zum Beispiel die Macher von “fischrezepte.ch“. Also : Ran an Angel, Fisch und Bratpfanne”
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21. April 2008
Ein paar nette Neuveröffentlichungen gibt es diesen Monat im Bereich der Angelsport “Lern-DVDs”, Beispiel:
Der Norwegen-Leitfaden… Norwegen ist zurecht das Reiseziel Nummer I der Meeresangler in Europa. Jedoch springen die Fische dem Angler auch hier nicht ins Boot - trotz der reichen Bestände. Wer die weite und oft nicht ganz billige Reise wirklich optimal nutzen möchte, benötigt deshalb eine verständliche und leicht umzusetzende Anleitung. Genau das ist der Inhalt dieser DVD.
Der bekannte Meeresprofi Rob Langford erläutert, wie es richtig auf Dorsch, Köhler und Pollack funktioniert. Er präsentiert alle erfolgreichen Angeltechniken, die jeweils benötigte Ausrüstung und die fängigsten Taktiken. Für das Pilken und Naturköderangeln finden sich in diesem Film die besten Köder und Montagen. Geangelt wird vom Kleinboot und Kutter in tollen Revieren von Mittel- und Nord-Norwegen.
Die Angelsport-DVD gibt´s für kleines Geld überall bei Amazon & Co.
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3. April 2008
Raja Batis - lateinisch für Glattrochen. Raja Batis ist eine überwiegend im Nordatlantik lebende, eierablegende Rochenart mit grünlich-braun gefärbter Körperoberseite sowie dunkler Marmorierung. Rochen (Rajiformes) sind der Oberbegriff für die Ordnung jener Knorpelfische, welche sich durch einen stark abgeflachten, scheibenförmigen Körper auszeichnen. Die Rochen stellen etwa 300 rezente Arten, die in allen Meeren vorkommen.
Einige wenige Ausnahmen leben auch im Süßwasser beziehungsweise in den Brackwasserregionen. Charakteristisch sind ihre flügelartigen Brustflossen und ein abgesetzter, schlanker Schwanz, der zuweilen einen Giftstachel aufweist. Das Maul sowie die Kiemenspalten und Nasenöffnungen sind immer auf der Körperunterseite angebracht, während die Spritzlöcher hinter den Augen auf der Kopfoberseite liegen.
Bestimmte Arten wie beispielsweise die sogenannten “Zitterrochen” (Torpedinidae) haben elektrische Organe zur Orientierung und zum Beutefang. Einige Rochen sind lebendgebärend, andere wiederrum legen von Hornkapseln umgebene und mit Haftfäden versehene Eier ab. Die auf der Nordhalbkugel verbreitete Familie der sogenannten “Echten Rochen” (Rajidae) sind ausnahmslos eierablegend - zu ihnen gehört der “Nagelrochen” (Raja clavata) ebenso wie der, an den nordamerikanischen- und nordeuropäischen Küsten lebende “Sternrochen” (Raja radiata) und der im Nordatlantik und westlichem Mittelmeer vorkommende, etwa 2,5 m lange “Glattrochen” (Raja batis). …mehr zum Angelsport und “Raja Batis” im Fischlexikon
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